Projekt

Aktionsmonat gegen Rechtsextremismus - Erinnern heißt kämpfen - Folgeantrag

Wie auch beim letzten Mal, ist unser Ziel, besonders junge Menschen mit einem breiten Programm anzusprechen. Konkret möchten wir uns als Gruppe, aber halt auch darüber hinaus mit der Geschichte der Rom*nja und Sinti*zze beschäftigen und uns die Verfolgungsgeschichte dieser in Europa anschauen. Durch eine Ausstellung möchten wir einen niedrigschwelligen Zugang zu dem Thema schaffen. Diese soll wieder in verschiedenen Jugendzentren in der Stadt ausgestellt werden. Um die Ausstellung herum möchten wir wieder ein Rahmenprogramm organisieren und auf konkretere Themen eingehen, wie beispielsweise: Verfolgung im Nationalsozialismus und den Porajmos, Diskriminierung und Antidiskriminierungsarbeit, mobile Lebensweise und aufgezwungene Immobilität. Vorab planen wir wieder mit Jugendgruppen in Kontakt zu treten und gemeinsam Wünsche und Ideen der Jugendlichen im Bezug auf das Programm zu verwirklichen. Wir wollen ein rundum partizipatives Projekt schaffen, mit der Möglichkeit der Mitgestaltung vorab und im Laufe des Projekts. Und bestenfalls freuen wir uns über einige neuen Mitglieder in unserer Gruppe. Wichtig ist uns auch für das Projekt nachhaltig Vernetzungen mit Vertretungen von Rom*nja und Sinti*zze-Gemeinschaften zu knüpfen und hier lokal in den Austausch zu treten.

Zielgruppe

Die Ausstellung stellt grausame Erfahrungen eines Völkermords zusammen. Die Auseinandersetzung, damit kann durchaus belastend sein, daher sehen wir vor allen Dingen Jugendliche und junge Erwachsene als Zielgruppe. Die bisherige Planungsgruppe besteht vor allem aus Menschen in der Altersgruppe 18-27 Jahre. Daher wird die Ansprache an diese Zielgruppe am leichtesten fallen und Angebote werden dadurch in jedem Fall zu Peerprojekten.

Region

Themengebiet

Vielfalt

Projektlaufzeit

01.07.2026 - 30.04.2027

X

Wir verwenden Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.